Bezirksbeiratssitzung 2.12.2014

Für diesen und alle folgenden Berichte von Bezirksbeiratssitzungen gelten meine üblichen Hinweise1)Ich veröffentliche hier die Notizen und Bemerkungen, welche ich mir während der Sitzungen mache. Weder geben diese Aufzeichnungen die komplette Sitzung en detail wieder noch stellen diese eine Bewertung oder Gewichtung der jeweils behandelten Themen dar. Namen der Beteiligten sind so geschrieben, wie ich sie gehört/verstanden habe und möglicherweise falsch oder falsch geschrieben. In dem Fall bin ich für Hinweise dankbar.

  • Kein (W)LAN, nur G-Netz → keine live coverage oder Interaktion mit Menschen, die nicht vor Ort sein können/wollen.
  • Die neuen Bezirksbeirät_innen werden vorgestellt.
  • Frau Werner tritt aus beruflichen Gründen vom Amt der Kinderbeauftragten zurück.
    • Frau Pönnighaus kandidiert spontan.
      • Wohnt seit 1 Jahr im Pfaffengrund.
      • Ist Lehrvikarin in der Emmausgemeinde.
    • Ralph Fülop kandidiert ebenfalls
      • Schon immer in HD.
      • »Erziehender Vater«, »Lebenswelt Kind«, im Ältestenkreis der Emmausgemeinde, „aus der Sicht eines Mannes“.
  • H. Weidenmeier erläutert TOP4, Asternweg/Tulpenweg, Anwesende Gäste dürfen sich äußern
    • Anwohner_in bemängelt, daß mindestens 1× wöchentlich LKW-Fahrer_innen sich verfahren und schlimmstenfalls beim Zurücksetzen Stromkästen, Zäune oder Mauern beschädigen. LKW-Fahrer_innen bleiben oft stecken.
    • Anwohner_in: Bauliche Maßnahmen nicht möglich/hilfreich, da LKW-Fahrer_innen auch am Anfang des Tulpenwegs hängenbleiben.
    • Anwohner_in: Beschilderung zu verschiedenen Firmen ist nicht ausreichend.
    • Anwohner_in: Bauliche Behinderungen, damit LKW-Fahrer_innen auf ihren Irrtum aufmerksam werden.
    • Frage von Anwohner_in: Warum ist Zufahrt nicht von Dischingerstr. möglich? Warum wird statt des kleinen Tores am Ende des Geländes nicht das große Tor im Asternweg als Zufahrt genutzt?
      • Antwort v. H. Weidenmeier: Die Abläufe im Zollamt erfordern den Vorgang, wie er jetzt ist.
    • Anwohner_in: Vor lauter Bring-/Abholverkehr zum Loch im Zaun der DB kommt er_sie zu Stoßzeiten nicht in den oder aus dem eigenen Garten, selbst Fahrräder stehen in der 3. Reihe
    • H. Wichmann ist mit »zu vielen Vorschlägen der Anwohner überfordert« und fordert die Anwohner_innen auf, »mal nen Masterplan zu finden«
    • H. Wichmann schlägt vor, den Zugang zum S-Bahnhof zu erleichtern, dann suchten Pendler_innen sich keine Alternative.
  • Verschiedene Anträge werden auf die nächste Bezirksbeiratssitzung verschoben.
  • Buslinie 34: Eppelheim möchte, daß die Linie 34 auch durch Eppelheim fährt, damit eine gute Anbindung an den S-Bahnhof möglich ist.
  • Die Brücke zwischen Pfaffengrund und Eppelheim (Eppelheimer Str.) wird abgerissen und neu gebaut, eine Hilfsbrücke für Fußgänger_innen ist möglich), Umleitungen während der Bauzeit über F.-Schott-Str. und L600a.
    • Die Brücke, die den Baumschulenweg mit der Leonie-Wild-Str. verbindet, wird zwar dann bereits fertiggestellt sein, aber es soll kein Ausweichverkehr darüber geleitet werden, da nur für Anliegerverkehr freigegeben.
    • Nach den Schilderungen des Mitarbeiters der Stadt, sollen Fahrräder und Kfz sich die Fahrspur teilen (Gesamtbreite: 3,75m). Dies finde ich gefährlich, da dies sowohl Schulweg von teils noch jungen Kindern als auch Schleichweg für (müde) Berufspendler mit Auto ist. Meine Frage, wieso stattdessen nicht der Bürgersteig breiter geplant werde, damit dort eine separate Spur für den Radweg genutzt werden kann, wird schroff abgewiesen mit Hinweis, ich solle die bisherigen Beschlüsse nachlesen, dort stünde alles bereits drin. Wo die bisherigen Beschlüsse zu finden sind, konnte mir jedoch niemensch verraten und über eine Suchfunktion verfügt die Website der Stadt Heidelberg nicht.
    • Es könnte eine einspurige Behelfsbrücke für Kraftverkehr gebaut werden; die Kosten dafür beliefen sich auf ca. 1,4 Mio €.
  • Die P&R-Anlage am S-Bahnhof sei bisher nur ein Provisorium.
  • Verkehrsberuhigung im Kranichweg
    • Vorschlag: Mittelinsel(n) → nicht geeignet, da Straße zu schmal
    • Ich schlage Änderung der Vorfahrtsregelung in rechts-vor-links-Regelung vor.
      • Herr Tewald: Nicht möglich, da dort, wo Busse fahren, Vorfahrtstraße sein soll. Dies sei keine Vorschrift, sondern eine Entscheidung v. Verkehrsamt, da sonst pünktlicher Anschluß an andere Linien nicht gewährleistet sei.
      • Gedanken dazu von mir: Ich frage mich, warum das in anderen Stadtteilen möglich ist (bsp. Kirchheim). Auch in Plankstadt ist auf der kompletten Busstrecke rechts-vor-links, was das Argument der Stadt ausreichend entkräftet.
  • Defekte Beleuchtung im Heinrich-Menger-Weg (Rentnerweg) → Stadtwerke kontrollieren nicht selbst, sondern werden nur nach Benachrichtigung durch die Bevölkerung tätig. (Anmerkung: Ich hab die SWH angerufen. Man wolle sich drum kümmern. Passiert ist seither nix.)

Anhang: Sitzungsprotokoll als PDF

Links: Tagesordnung und Beschlußvorlagen

Fußnoten   [ + ]

1. Ich veröffentliche hier die Notizen und Bemerkungen, welche ich mir während der Sitzungen mache. Weder geben diese Aufzeichnungen die komplette Sitzung en detail wieder noch stellen diese eine Bewertung oder Gewichtung der jeweils behandelten Themen dar. Namen der Beteiligten sind so geschrieben, wie ich sie gehört/verstanden habe und möglicherweise falsch oder falsch geschrieben. In dem Fall bin ich für Hinweise dankbar.

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