Mein Tätigkeitsbericht

Tätigkeitsbericht von Rüdiger Sehls, 1. stellvertretender Vorsitzender
des Vorstands des Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg der Piratenpartei

Aufgaben:

  • Presse
  • Kommunikation + Social Media
  • Zeugwart
  • Koordination von (allgemeinen/ regelmässigen) Treffen
  • Virtuelle Mitbestimmung
  • Diversity- und Inklusionsbeauftragter
  • OTRS
  • Anfragen

Anwesend bei 10 von 13 Vorstandssitzungen (bis zu meinem Rücktritt)

Chronologische Aufzählung der Tätigkeiten:

  1. Anfragen bezügl. Lagerraum
  2. Teilnahme an der Datenschutzbelehrung
  3. WP-Eintrag zu KMV und neuem Vorstand
  4. über Rollstuhllifts informiert, um die Angebotspalette möglicher
    Fraktionsbüros zu erweitern
  5. größten Teil des Inventars geholt und in meiner Werkstatt konsolidiert
  6. einen OTRS Zugang erhalten (ich weiß, daß das eigentlich keine
    Tätigkeit ist, aber angesichts der Mühen die hierfür nötig waren…)
  7. Mit Vermieter getroffen und Schlüssel für Lagerraum in Empfang genommen
  8. Inventar von bisherigen Besitzern geholt und zusammen mit dem aus
    meiner Werkstatt in Lagerraum eingelagert
  9. Treffen mit ai
  10. Infostand am HBF zu Personenkontrollen
  11. Besuch der KMV/Auflösungsversammlung des Mannheimer KV
  12. Treffen mit Vertretern der Online-Lokalzeitung »Die Stadtredaktion«
    und Presseverantwortlichen anderer lokaler Verbände der im Gemeinderat
    vertretenen Parteien
  13. Mit Vermieter getroffen und Mietvertrag unterzeichnet sowie Schlüssel
    für neues Schloß in Empfang genommen
  14. Artikel auf Webseite gestellt
  15. Teilnahme an NOGIDA
  16. Inventur
  17. testweise auf eigenem Server Warenwirtschaftssystem für Verwaltung
    unseres Inventars installiert

dazwischen regelmäßig

  1. Tickets geschubst
  2. Lokaltreffen besucht
  3. WP gepflegt

Fazit

Mit großen Ambitionen startete ich in meine Amtszeit; die folgende Zeit war ernüchternd. Schnell stellte sich heraus, daß der neugewählte Vorstand auch gleichzeitig die verbliebene aktive Basis des KVs war.

Als erschwerend, sowohl für die Vorstands- als auch die Basisarbeit stellte sich die unerwartet erfolglose und langwierige Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für ein gemeinsames Fraktionsbüro mit der Linken heraus. Statt in Aktionen sowohl zur Reaktivierung der Basis als auch zur Werbung von Interessierten investierte ich, wie auch andere Vorstandsmitglieder, kostbare Zeit in die Suche eines Lagers für unser Inventar, das eigentlich im gemeinsamen Fraktionsbüro hätte gelagert werden sollen.

Obwohl mir nur begrenzte Freizeit zur Verfügung steht, was in meiner persönlichen Lebenssituation begründet ist, wie ein anderes Vorstandsmitglied korrekt bemerkte, kam es in meiner Amtszeit bis zu meinem Rücktritt am 28. April dennoch zu keinen nennenswerten selbstverschuldeten Versäumnissen bei der Erfüllung meiner Aufgaben.

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